Gorbatschow Michail

Mein Manifest für die Erde

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Santrauka: 1992, kurz vor seiner Wahl zum US-Vizepräsidenten, forderte Al Gore im Untertitel seines Buches Wege zum Gleichgewicht einen Marshallplan für die Erde. Zwölf Jahre später legt Michail Gorbatschow - zumindest hinsichtlich des Titels ganz in der Diktion des früheren Generalsekretärs der KPdSU - Mein Manifest für die Erde vor. Zwar schreibt der Ex-Päsident der Sowjetunion darin nur wenig, was um die Zukunft des blauen Planeten und seiner Bewohner besorgte Zeitgenossen nicht schon wüßten: Die Menschheit muß endlich Mittel und Wege zu friedlicher Konfliktlösung finden, die Armut großer Teile der Weltbevölkerung überwinden und im Einklang mit der Natur leben, wenn unsere Spezies eine langfristige Überlebenschance haben will. Dennoch hat Gorbatschow der Umweltliteratur ein wichtiges Buch hinzugefügt. Es ist ihm nämlich gelungen, die dringendsten Menschheitsprobleme und zwingend erforderliche Schritte zu deren Lösung knapp und gut lesbar darzustellen. Aus der Feder des Mannes, der den Kalten Krieg beendete, ist das Manifest für die Erde eine eindringliche Argumentation dafür, daß einschneidende Schritte zur Veränderung der Weltlage unaufschiebbar sind. Dabei eignet sich der schmale Band auch als Lehrmaterial für Jugendliche, als Schulbuch. Gorbatschow erzählt, wie während seiner Kindheit und Jugend in ärmlichen Verhältnissen auf dem nordkaukasischen Lande eine tiefe Verbundenheit zur Natur ebenso wuchs, wie seine Abneigung gegen Krieg. Bereits während des Studiums und seines politischen Aufstiegs widerstrebte ihm nach eigener Aussage schreiende Ungerechtigkeit auch und insbesondere im sozialistischen System. Angekommen an der Spitze der Hierarchie der UdSSR sei ihm, der auf Schritt und Tritt von einem Mann mit dem Koffer, der den "Atomknopf" für den Befehl zum Einsatz von Kernwaffen enthielt, begleitet wurde, längst klar gewesen, daß die Welt vom nuklearen Damoklesschwert befreit werden müsse, wenn sie eine Zukunft haben solle. - Ein Ziel, das trotz des überwundenen Ost-West-Konfliktes immer noch in weiter Ferne liegt. Und schließlich habe der Super-GAU von Tschernobyl "einen anderen Menschen" aus ihm gemacht. So sei es lediglich die logische Konsequenz seines vorherigen Lebensweges, daß er sich seit dem Ende seiner Präsidentschaft der Ökologie widme und den Vorsitz des Internationalen Grünen Kreuzes übernommen habe. In dieser Funktion ergriff Michail Gorbatschow gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Erd-Rates, Maurice Strong, die Initiative zur Erarbeitung der in dem Buch mitsamt ihrer Entstehungsgeschichte dokumentierten Erd-Charta, deren 16 Grundsätze Umweltschutz, Menschenrechte, Beseitigung der Armut, Gleichberechtigung der Geschlechter und Erziehung zu einer Kultur des Friedens gehören. Mittlerweile setzen sich rund um den Globus hundertausende Menschen für deren Realisierung ein. Gorbatschows Manisfest für die Erde kann somit durchaus als Leitfaden für Engagement zugunsten einer positiveren Welt auch für Menschen, die nicht über politische Macht oder so große Popularität wie der Autor verfügen, betrachtet werden.






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  • molla• prieš 5 metus

    Sveiki. Ar dar turite knygute Grammar is easy? Noreciau suzinoti tiksliau apie jos bukle. Ar nera prirasineta ir pan.

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